Freizeit- und Wanderkarte Villmar

„Villmarer Fahne“ wieder erhältlich

Generationenhilfe Villmar

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Vorhersage für 17.01.2017

1250-jahre-aumenau

Vereinsmitteilungen der KAB Villmar

Rentensprechstunde mit der KAB

In Kooperation mit der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) „St. Matthias“ bietet der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Raimund Friedrich, am Mittwoch, dem 25. Januar, Am Kissel 34 in Villmar, von 14 bis 18 Uhr Sprechstunden an. Kostenlos berät er in allen Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten und hilft den Versicherten bei Kontenklärungen und beim Ausfüllen von Rentenanträgen. Anmeldungen zur Sprechstunde können unter der Telefonnummer 06482/1834 vereinbart werden.

Winterwanderung in die Toscana

„St. Matthias“, der Ortsverein der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), lädt Mitglieder und Freunde zu einer Winterwanderung in die „Toscana“ für Sonntag, den 5. Februar, ein. Abmarsch ist um 10 Uhr ab der Kapelle Oberheiligenhaus am Ortsausgang Richtung Niederbrechen. Über den Limburger Weg geht die Wanderroute über Ennerich ­– hier eventuell über den Tunnel – nach Eschhofen mit Ziel „Ristorante Toscana“. Unterwegs wird an einem Rastplatz eine Marketenderin zur Stärkung heiße Getränke reichen.

Traditionell sind bei dieser Veranstaltung auch Nichtmitglieder und Autowanderer gern gesehene Gäste. Wer Mitfahrgelegenheit bietet bzw. sucht setzt sich bitte mit Iris Friedrich, Telefon 06482/1834, in Verbindung.

Gönne dir Günne!

Alle Jahre wieder . . .,  und das schon seit über 30 Jahren, treffen sich KABler zu Beginn eines jeden Jahres im Bildungshaus der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung in Günne am Möhnesee (Sauerland/NRW) zu einer einwöchigen Familien-/Bildungsfreizeit (von Montag bis Freitag). Traditionell stellte auch in diesem Jahr Lindenholzhausen mit 23 das Gros der Teilnehmer, Villmar war mit 14 und Niederbrechen mit sechs Personen angereist. Männer, Frauen und Kinder aus Elz, Erbach, Eschhofen, Mensfelden, Limburg und Willmenrod vervollständigten die Teilnehmerzahl auf 55 (hinzu kamen noch zwei Hunde, was in Günne auch möglich ist!).

Eingebettet in die festen Zeiten des Hauses, wie Morgen- und Abendlob mit dem Hausgeistlichen Redemptoristen-Pater Willi Heck, Frühstück, Mittag- und Abendessen, hatten die Vorsitzenden Alfred Rompel aus Lindenholzhausen, Paul Arthen aus Villmar und Wolfgang Rathgeber aus Niederbrechen ein ansprechendes Programm zusammengestellt. Um „Europa am Scheideweg?“ oder die „Auswirkungen der Zuwanderung auf unsere Gesellschaft“ ging es da unter anderem. Ein anderes Angebot stellte den „Stressabbau durch körperliche Bewegung“ und die „Gesundheitsprävention durch Yoga“ in den Mittelpunkt. In der Freizeit standen eine Winterwanderung und ein Besuch in der nahegelegenen Stadt Soest auf dem Programmzettel. Gut frequentiert waren an den Abenden auch die „Hude-Klause“ im Keller des Hauses, das Schwimmbad oder die Kegelbahn.

Wessen Interesse jetzt geweckt sein sollte: Die meisten der Teilnehmer haben sich für die nächste Freizeit den 8. bis 12. Januar des Jahres 2018 im Terminkalender schon blockiert.

meg/Foto: Gruber

                          

Gottesdienste des pastoralen Raumes Villmar-Brechen

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Gottesdienstordnung vom 16. – 29.01.2017

Gefahr im Wald nach Sturm und Nassschnee

Der Hessische Waldbesitzerverband fordert die Bevölkerung auf, heute und in den kommenden Tagen den Wald zu meiden. Der Sturm „Egon“ hat überall einzelne Bäume angedrückt. Solche schrägstehenden Bäume können auch in den nächsten Tagen jederzeit umstürzen.  In den Baumkronen hängt nasser und schwerer Schnee. Unter der Last brechen immer wieder Äste ab, fallen zu Boden oder bleiben in der Baumkrone hängen. Auch in den kommenden Tagen können sich aus den Baumkronen abgebrochene Teile lösen und unverhofft aus großer Höhe zu Boden stürzen. Herabstürzenden Baumteile sind lebensgefährlich.

Die Waldbauern und Förster werden nach dem Ende des Schneesturms die Wälder begutachten und als erstes für die Verkehrssicherung an öffentlichen Wegen und Strraßen sorgen. Zunächst werden umgestürzte Bäume und abgebrochene Kronen beseitigt und umsturzgefährdete Bäume gefällt. Erst dann werden an Hauptwanderwegen im Wald Gefahren durch sturmgeschädigte Bäume beseitigt. Die Aufräumarbeiten im Wald können einige Tage dauern. Aus Sicherheitsgründen können Waldwege mit Schildern und Trassierbändern für einige Tage gesperrt werden. Erholungssuchende werden gebeten, Wegesperrungen unbedingt zu beachten. Die hessischen Waldbesitzer und Förster wünschen sich, dass sich in der Bevölkerung von selbst mehr Sensibilität und Verständnis für die Folgen und Gefahren solcher Naturereignisse entwickelt.

Ansprechpartner: Christian Raupach 0172-7803829

Hessischer Waldbesitzerverband e. V.
Hauptgeschäftsstelle
Taunusstraße 151
61381 Friedrichsdorf
Telefon: 06172/7047, Fax: 06172/599253
Bitte antworten an: info@hesswald.de