Freizeit- und Wanderkarte Villmar

„Villmarer Fahne“ wieder erhältlich

Generationenhilfe Villmar

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Vorhersage für 12.12.2017

1250-jahre-aumenau

Kurzer Überblick über die Geschichte Langheckes

Langhecke, zuerst um 1380 als Waldname „Langinheckin“ erwähnt, entwickelte sich alsbald zu einer bedeutenden Bergarbeitersiedlung infolge der dort gefundenen Silber-, Eisen- und Schiefervorkommen, wovonheute noch mehrere Zeugenbauten künden.

Nachdem sich Langhecke im Jahre 1838 von der damaligen Gemeinde Villmar löste, schwang es sich zum Exporteur des wetterfesten Dachschiefers in Deutschland auf.

Schon Goethe und Schinderhannes schätzten gleichermaßen die Annehmlichkeiten des versteckten Bergbau- und Waldortes, der heute mehr denn je von Touristen aufgesucht wird.